Wärme und Depressionen: 3 spannende Zusammenhänge – und wie du Wärmetherapien für dich nutzen kannst

1890 machte der französische Arzt A. Vigouroux eine Entdeckung, die bis heute nichts an ihrer Aktualität eingebüßt hat: bei Personen, die an schweren Depressionen litten, war die Hautleitfähigkeit eingeschränkt. In anderen Worten: Sie schwitzten weniger als gesunde Probanden. Denn je feuchter die Haut und je besser durchblutet, desto größer ist die zwischen zwei Elektroden gemessene Hautleitfähigkeit. Damit brachte Vigouroux einen Sachverhalt ans Tageslicht, der bis heute in vielen Studien reproduziert werden konnte: dass im Falle von schweren Depressionen zumeist auch die Thermoregulation gestört ist.

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